Reisekissen für Langstreckenflüge
Bei einem Langstreckenflug von acht Stunden oder mehr wird der Schlafkomfort zu einem echten Faktor für das Wohlbefinden nach der Ankunft. Dieser Ratgeber zeigt, welche Kissenarten sich für lange Flüge besonders eignen.
Warum Langstrecke andere Anforderungen stellt
Auf Kurzstrecken reicht oft ein einfaches, kleines Kissen. Bei mehrstündigen Flügen zählt dagegen konstante Stützkraft über viele Stunden hinweg. Aufblasbare Kissen verlieren mit der Zeit an Druck, was auf langen Flügen stärker ins Gewicht fällt als auf kurzen.
Empfehlenswerte Bauformen für die Langstrecke
Kissen aus Memory Foam oder mit Naturkautschuk-Kern bieten über die gesamte Flugdauer gleichbleibende Unterstützung. Wer auf einem Flug mit freien Sitzreihen unterwegs ist, kann von einem Ganzkörper-Reisekissen profitieren, das mehr Liegepositionen erlaubt als ein reines Nackenkissen.
Kombination mit weiterem Zubehör
Auf Langstrecken hilft neben dem Kissen oft zusätzliches Zubehör: eine Schlafmaske gegen Kabinenlicht und Ohrstöpsel gegen Triebwerkslärm. Manche Kissen kombinieren diese Funktionen bereits, etwa das Kissen mit integrierter Augenmaske oder Varianten mit Kapuze.
Der Zusammenhang mit Jetlag
Guter Schlaf während des Flugs kann die Anpassung an die neue Zeitzone erleichtern. Auch wenn ein Kissen allein den Jetlag nicht verhindert, trägt erholsamerer Sitzschlaf dazu bei, nach der Landung weniger erschöpft zu sein.
Praktischer Tipp
Wer regelmäßig Langstrecken fliegt, profitiert oft mehr von einem etwas größeren, aber stützkräftigeren Kissen als von der kleinsten verfügbaren Variante. Das etwas größere Packmaß relativiert sich schnell angesichts des Komfortgewinns über viele Flugstunden.